Kugelkäfer |
Gibbium psylloides |
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Der spinnenartige Kugelkäfer löst bei vielen Menschen Ekelgefühle aus. Die gefräßigen Käfer können nicht unerhebliche Schäden an vielen Materialien anrichten. |
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Aussehen |
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Sie sind 2 bis 3 mm lang und nicht behaart. Der Halsschild ist klein und unauffällig und verbirgt den Kopf darunter. Die deutlich gegliederten Fühler sehen fast wie Laufbeine aus. Die Käfer sind flugunfähig. |
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Entwicklung |
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Die herumvagabundierenden Käfer leben dann noch ca. 5,5 Monate. Es gibt 1 bis 2 Generationen pro Jahr. Bei günstigen Verhältnissen erfolgt in ca. 5 Wochen eine Bestandsverdoppelung. |
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Vorkommen und Bedeutung |
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| Gegenmaßnahmen | |
Wer dennoch bereit ist viel Zeit und Arbeit zu investieren, kann auch mit amorphen Silikatstäuben, die in alle Hohräume zu verbringen sind, einen Befall tilgen. Hierzu sollte jedoch ein proffesiionelles Stäubegerät benutzt werden. Das heißt:
Amorphe Silikatstäube sind fürden Menschen nicht giftig. Sie binden Feuchtigkeit ,eine Lebensgrundlage für Insekten und zerstören dreren Lebensgrundlage. Darüber hinaus sind Silikatstäube auch in der Lage Insekten direkt abzutöten, da sie in feine Hauspalten eindringen können. Grundsätzlich empfiehlt es sich jedoch, einen Profi, also einen geprüften Schädlingsbekämpfer, mit der Beseitigung eines Messingkäferbefalls zu beauftragen. |
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