Die Raupen der Mehlmotte lieben besonders Weizenmehl. gehen aber auch an andere Mehlsorten, Körner und Samen und an Nudeln sowie an getrocknete Früchte, Kakao, Nüsse und Mandeln. Die Falter nehmen keine Nahrung auf.
Nach dem Schlüpfen aus dem Ei beginnen die kleinen Raupen zu fressen und spinnen dabei einen klebrigen Seidenfaden, der das Mehl zu Zöpfen zusammenklebt. Gleichzeitig wird es durch die Exkremente dunkel gefärbt und erhält einen üblen Geschmack.
In Mühlen und Bäckereien kann das zusammengestoßene Mehl Röhren, Trichter und Siebe verstopfen, so dass die Arbeit unterbrochen werden muss, bis alles gereinigt ist. Ebenso sollte bei Mottenbefall in Lebensmittelbetrieben, in jedem Fall eine Schädlingsbekämpfung erfolgten.
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