Die lichtscheuen Larven findet man hinter Fußleisten, in Schubladen, zwischen den Latten des Lattenrostes im Bett, letztlich an allen dunklen Orten in der Wohnung. Erste Maßnahme sollte das gründliche Aussaugen aller potentiellen Befallsrote sein. Achtung: Bereiche unter dem Teppich kontrollieren! Nicht nur Wolltextilien, sondern alle Kleidung sollte kontrolliert und gründlich ausgeschüttelt werden. Soll die Kleidung gewaschen werden, nützt nur die chemische Reinigung, da die Temperaturen, bei denen Wolle gewaschen werden kann, viel zu niedrig sind und die Larven nicht absterben.
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Bei starkem Befall helfen sachkundige Schädlingsbekämpfer durch Sprühbehandlungen mit geeigneten Kontaktinsektiziden.
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Polstermöbel, Teppiche und Vorhänge regelmäßig bürsten, klopfen, saugen bzw. waschen, um ein Einnisten der Schädlinge zu verhindern.
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Die Wohnräume durch regelmäßiges Lüften trocken halten. Möbelstücke von der Wand abgerückt aufstellen, damit die Luft zirkulieren kann.
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Beim abendlichen Lüften das Licht löschen.
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Vogelfedern, Tierhaare und tote Insekten im Haus regelmäßig entfernen.
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Stofftextilien und Teppiche vor einer längeren Aufbewahrung erst waschen oder reinigen, da Körpergeruch und Hautschuppen die Tiere anlocken.
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Verlassene Vogelnester in Hausnähe entfernen (Nistmaterial verpacken und in den Restmüll geben, evtl. Handschuhe tragen).
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An der Wand kriechende Larven absaugen oder mit einem Tuch entfernen. Käfer, die an der Innenseite der Fenster sitzen, ins Freie befördern bzw. bei Massenbefall töten.
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Befallene Textilien ausbürsten, klopfen, waschen, reinigen oder bügeln.
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Befallene Textilien, Felle oder Pelze in einer Plastiktüte verpackt abwechselnd einfrieren und schnell wieder auftauen. Kalte Wintertage oder Gefriergerät dazu nutzen.
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